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Sieben Projekte für Treibstoff 09 ausgewählt!

In der 4. Ausgabe von «TREIBSTOFF 09 – Theatertage Basel» arbeiten die ausgewählten Gruppen, RegisseurInnen und SchauspielerInnen mit Mitteln und Methoden aus verschiedenen Genres an der Ausdifferenzierung des Theaters. Der verwendete Sprit könnte unterschiedlicher nicht wirken: Er bewegt die jungen Multitalente und das Publikum zwischen Elektro-Oper, Konzertperformance und Filmsetting, lotst in installative Gewässer und führt schliesslich zu einem gemeinsamen Nenner: dem Hang zum Experimentieren und Ausprobieren.
Aus 52 Bewerbungen wurden sieben Projekte junger Schweizer Künstlerinnen und Künstler ausgewählt, die nun in den Häusern Theater ROXY, Kaserne Basel und raum33 erarbeitet und präsentiert werden:
Der Schauspieler und Musiker Patrick Gusset kreiert mit Band eine One-Man-Show als «Othello. Ich bin nicht, was ich bin.». Livia Schoeler entwirft zusammen mit Renata Burckhardt als «Meetroy & Burckhardt» mit «Vorläufig Ausnahme» ein Plädoyer auf die Verschwendung und das Flüchtige. Victor Moser und «The bianca Story» entwickeln als «Biancas & Victor» die experimentelle Electro-Oper «Chris Crocker». Boris Nikitin widmet sich mit «Imitation of Life» den Problemen des dokumentarischen Theaters. Der Filmemacher Michael Koch wechselt auf die Bühne und arbeitet mit «Wilde Herzen» an einer David-Lynch-Adaption. Das Kollektiv «copy & waste» entwirft «Tri Tri Tripli – Trans Europa Exzess 1» und Charlotte von Bausznern («cadartin produktionen») inszeniert «Revolver-Traum», einen Text der argentinischen Autorin Lola Arias.

Erstmals wird ein Publikumspreis an die beste Festivalproduktion vergeben. Und für die echten Treibstoff-Fans sind drei Marathontage eingerichtet, so dass gleich mehrere Treibstoff-Produktionen an einem Tag besucht werden können. Dafür wird extra ein Treibstoff-Bus gechartert, der zwischen den Spielorten pendelt.

www.treibstoff.twoday.net


„Chris Crocker" - Eine Electro-Oper
Biancas & Victor

Chris Crocker ist genial. Warum? Um dies zu beantworten, graben wir uns durch die Tiefen des Internets und statten Andy Warhol einen Besuch ab. Wir wagen uns an die Geschichte von Chris Crocker, einem durch Youtube weltbekannt gewordenen Internet-Celebrity-Star, dessen Leben laufend neu erfunden und uminterpretiert wird. Beispiele von ähnlichen Schicksalen gibt es genug: Neueste „Informationen" und Bilder von verwirrten, verkoksten und verwahrlosten Stars lassen uns Anteil nehmen an einem Leben, das sich weit weg von uns abspielt.  Über Youtube, Myspace, Facebook oder Wordpress verbreiten sich Neuigkeiten über Drogenmissbrauch, Affären und andere Unzulänglichkeiten wie ein Lauffeuer. Sogar der Dorfladenbesitzer im Irgendwo ist nun plötzlich, Internet sei Dank, Teil der „Community". Möglicherweise kramt er eines Tages seine alte Lagerfeuergitarre hervor, setzt sich vor seinen Computer und mutet uns seine ganz individuelle Version von „Candle in the Wind" zu. Und wenn er lächerlich genug ist, wird er zu einer Freitag-Nacht-Show eingeladen. Oder: Der Dorfladenbesitzer ist gar kein Dorfladenbesitzer ..., sondern ein begnadeter Künstler.
Für „Chris Crocker" schlossen sich drei Querdenker zusammen: Victor Moser, Schauspieler und Theatermusiker, hat sich mit dem Sänger und Musiker Elia Rediger und dem Künstler und Performer Fabian Chiquet von "The bianca Story" zusammengetan und eine hochkarätige, übermütige Schauspiel- und Musikertruppe um sich geschart.

Autoren: Victor Moser, Elia Rediger, Fabian Chiquet
Schauspiel und Musik: Daniel Pfluger, Oliver Goetschel, Pascal Goffin, Marcel Rodriguez Silvero, Yannik Giger, Romano Streit, Anna Waibel, Sebastian Bürgin und ein 15-köpfiger Chor
Technik, Audiodesign: Stefan Uiting
Assistenz: Katja Trachsel
Kostüme: Andrea Simeon
Bühnenbild: Blanka Radoczy 

Kaserne Basel, Reithalle
Mittwoch, 9.9., 19.00 Uhr
Freitag, 11.9., 20.00 Uhr
Samstag, 12.9., 19.00 Uhr

Probefoto Claude Giger



„Othello. Ich bin nicht, was ich bin."
Übergriff Productions, Lumpenbrüder Productions und Shabani & The Broken Flowers

„Ich bin schwarz, mein Herz ist weiss." Othello und Jago aus Shakespeares berühmtem Drama stehen sich gegenüber und erzählen ihre gemeinsame Geschichte. Jeder aus seiner Perspektive, jeder für das Publikum. Aber wer ist wer? Wer ist was? Wer ist Othello, wer Jago? Sind sie wirklich die, die sie zu sein scheinen? - „Ich bin nicht, was ich bin." Jagos Satz formuliert das zentrale Motiv. Das Projekt untersucht das Phänomen „Identitätenhopping" und hinterfragt instrumentalisierte Klischees. „Ich bin Nigger, du bist Nigger, alle Nigger, alles Nigger." Das Stück arbeitet an den Grenzen zwischen Theater, Popmusik und Videoart. Ein Schauspieler und fünf Musiker stehen live auf der Bühne, performen Songs, die zugleich Szenen einer Tragödie sind. Dazwischen entführen Videoprojektionen die Akteure und Zuschauer in den Backstage-Bereich. Das Projekt erzählt Shakespeares Tragödie als zeitgenössisches Popdrama mit reichlich Rock, Rap, Funk und Soul. „Übergriff Productions", von Patrick Gusset gegründet, betritt in dieser Form zum ersten Mal die Bühne und hat für dieses Projekt die Band „Shabani & The Broken Flowers" ins Leben gerufen.

Run Nigger run.
Ich kann nicht mehr runnen.
Ich kann nicht mehr niggern.
Ich hab ausgerunnt, ausgeniggert. 

Konzept, Gesamtleitung, Text und Musik: Patrick Gusset
Regie und Video: Laurent Gröflin, Patrick Gusset
Bühne, Ausstattung: Chasper Bertschinger
Dramaturgische Begleitung: Christian Hansen
Schauspiel, Leadstimme: Patrick Gusset und Shabani
MusikerInnen: Fanny Anderegg (Backing-Vocal), Vincent Membrez (Rhodes, Keys), Simon Rupp (Gitarre), Lionel Gafner (Bass), Fred Bürki (Drums)
Tontechnik: Julien Fehlmann
Produktionsleitung: Emilie Ridard

Mit der Unterstützung von
Ernst Göhner Stiftung
Basellandschaftliche Kantonalbank Jubiläumsstiftung

Theater ROXY
Mittwoch, 9.9. 22.00 Uhr
Freitag, 11.9. 20.00 Uhr
Samstag, 12.9. 21.00 Uhr

Probefoto Claude Giger



„Tri Tri Tripli – Trans Europa Exzess 1“
copy & waste

Explosion! Schweizerhalle brennt, die Auffangbecken fehlen und der Rhein wird vergiftet. Die chemisch genährte Erde bringt exotische Pflanzen hervor, die auf einmal loslaufen und die ganze Region in Panik versetzen.
Muss jede Verunreinigung zwangsläufig schädlich sein? Kann man Kontamination nicht auch positiv begreifen? Vielleicht sind die Menschen in der TriRegio selbst längst kontaminiert, wenn sie z. B. mitten im Gespräch von Schweizerdeutsch zu Hochdeutsch und von Hochdeutsch zu Badisch wechseln …
Chemieunfall, Killerpflanzen und das lange befürchtete Erdbeben – in „Tri Tri Tripli“ reisst die Kette der Katastrophen nicht ab. In hoher Geschwindigkeit schneidet das Theaterkollektiv „copy & waste“ historische und gegenwärtige Fakten, Theorien zu Kontamination und Fiktionen zusammen: Reportagen aus dem Schweizerhalle-Jahr 1986, Killerpflanzen- und LSD-Filme und Interviews mit Europäern überlagern und kontaminieren sich, verdichten sich zur zentralen Frage: Wie kann ich meine eigene Identität auch als fremde verstehen? 

copy & waste hat seinen Sitz vorwiegend in Berlin: Neben Inszenierungen für das Maxim Gorki Theater („Wir Kinder vom Hauptbahnhof“, „Andy Girls“ & „Berlin Ernstreuterplatz“) arbeitete die Gruppe auch im Rahmen von X-Wohnungen am Berliner Theater Hebbel am Ufer.

Spiel: Nico Grüninger, Janna Horstmann, Silvia Medina, Sebastian Thiers
Text: Jörg Albrecht
Regie: Steffen Klewar
Dramaturgie: Wilma Renfordt
Bühne/Kostüm: Nina Malotta
Musik: Matthias Grübel
Video: Nele Wohlatz
Licht: Jens Seiler
Produktion: Wilma Renfordt und Nico Grüninger

raum33
Donnerstag, 10.9., 19.00 Uhr
Samstag, 12.9., 17.00 Uhr
Sonntag, 13.9., 19.00 Uhr

Probefoto Claude Giger



„Imitation of Life“
Boris Nikitin

Gefälschte Bilder, gefälschte Tagebücher, gefälschte Geheimdienst-Berichte, gefälschte wissenschaftliche Protokolle, gefälschte Biographien, gefälschte Identitäten – zu irgendeinem Zeitpunkt wird ihnen allen Glauben geschenkt. Mit der Entlarvung gerät ans Licht, was ungeheuerlich erscheint: Dass unsere Wirklichkeit fingiert sein könnte. „Imitation of Life“ widmet sich der Fiktion in Form eines dokumentarischen Stückes über Betrug, Manipulation und die Macht der Behauptung. Im Mittelpunkt stehen zwei Schauspieler und ein Fälscher. Sie sind Experten der Verstellung und teilen die Fähigkeit, sich als jemand anderes auszugeben. „Imitation of Life“ ist ein Stück über die Spezialisten des „als ob“, ein theatraler Seiltanz zwischen gewissen und ungewissen Informationen. Das Stück erzählt vom Abgrund hinter unserer vermeintlichen Sicherheit, dass die Dinge so sind, wie sie sind. Es zielt auf den Ursprung unseres Misstrauens, ob unser Gesprächspartner wirklich sagt, was er denkt, ob unser Partner heimlich fremdgeht, ob wir von Verkäufern betrogen werden, und ob unsere Nachbarin eigentlich die Person ist, für die sie sich ausgibt.

Boris Nikitin, geboren in Basel, studierte am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft in Giessen. Er entwickelt Performance-Projekte und arbeitet kuratorisch für Festivals und Theaterhäuser. Zusammen mit Marcel Schwald  entwickelte er die Diskussionsperformance „Neverland“ und veranstaltete den internationalen Workshop „quality time“ für das Festival „diskurs 07“. Für sein Stück "Woyzeck" erhielt er den Jurypreis des Festivals 100° in Berlin.

Konzept und Regie: Boris Nikitin
Schauspiel: Beatrice Fleischlin, Malte Scholz
Bühne: PanteraPantera
Dramaturgie: Cecilie Ullerup Schmidt
Technik: Matthias Meppelink
Produktion: Hendrik Unger

Eine Produktion von Boris Nikitin mit Treibstoff 09/Kaserne Basel und dem Hebbel am Ufer Berlin. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.

Kaserne Basel, Rossstall
Donnerstag, 10.9., 21.00 Uhr
Samstag, 12.9., 21.00 Uhr
Sonntag, 13.9., 19.00 Uhr

Probefoto Claude Giger



„Wilde Herzen“
Michael Koch


Auf ihrer Suche nach dem Glück imitieren Lula und Sailor die Zeichen vergangener Zeit: Sie sind Elvis Presley, Marilyn Monroe, James Dean, Marlon Brando, Dolly Parton, David Bowie und Madonna. In der Bühnenversion des 1990 gedrehten Lynch-Films „Wild at Heart“ steht der magische Moment der Liebe als Mimesis von Pop-Ikonen in einer verrückten, kaputten Gesellschaft im Mittelpunkt: Was sind heutzutage Vorstellungen und Erwartungen vom Mythos der romantischen Liebe? Wie lassen sich private Momente in einer mediatisierten Welt herstellen, in der jede Situation durch Ratgeber und Anleitungen beherrschbar scheint und gleichzeitig mehr denn je entgleitet? 
Auf Plakaten, in Zeitschriften, Inseraten, Hochglanzblättern, im Fernsehen und im Kino wird uns vom magischen Moment der Liebe vorgeträumt. Der Zuschauer und Konsument ist unmittelbar dabei, wenn sich die Protagonisten ineinander verlieben, intimste Zärtlichkeiten austauschen, wenn sich die Figuren in waghalsige Affären stürzen oder die Liebe ihres Lebens finden. „Wilde Herzen“ ist eine Suche nach diesen überzeichneten Momenten, Posen, Gesten, Pop-Mythen, Ikonen und dem Kult.

Michael Koch, Filmemacher und Regisseur der prämierten (Kurz-)Filme „Wir sind treu“ und „Beckenrand“, hatte seine erste Begegnung mit dem Theater im jungen theater basel. Er war Schauspieler in Filmproduktionen und in der erfolgreichen Theaterproduktion „Die Schaukel“. Seine Filmarbeiten wurden u. a. mit dem ARTE-Kurzfilmpreis und mit dem „Prix spécial du jury“ des Kurzfilmfestivals von Lille ausgezeichnet.

Produktionsleitung, Regie: Michael Koch
Bühnenfassung: Simon Froehling
Schauspiel: Maria Kwiatkowsky, Chantal le Moign, Max Brauer, Hansjürg Müller, Endre Holéczy, Yves Wüthrich
Ausstattung, Kostüme: Valerie Hess, Stefanie Schaad
Musik: Stefan Karrer
Licht: Robert MeyerRegieassistenz: Yves Baumann

Gefördert von Futurum Stiftung Basel.

Kaserne Basel, Reithalle
Donnerstag, 17.9., 20.00 Uhr
Samstag, 19.9., 21.00 Uhr
Sonntag, 20.9., 19.00 Uhr

Probefoto Claude Giger



„Vorläufig Ausnahme“ – Eine museal-musikalische Revue im Ausstellungskasten
Meetroy & Burckhardt

Städte und Medien verändern sich, Arbeitsplätze und Beziehungen lösen sich auf, Familien setzen sich neu zusammen, Kontinente werden besucht und wieder verlassen – schnell wie früher der Gang zum nächsten Kiosk. Alles ist vorläufig.Das Vorläufige besitzt eine subversive Kraft. Die Investition ins Vorläufige ist schöne sinnlose Verschwendung. Eine Chance?
Menschen verabschieden sich nicht gern: Materialien, Erlebnisse, Gedanken werden musealisiert, festgehalten, fürs Gemeinschaftliche verbindlich gemacht. Das Museale ist der verzweifelte Versuch des Menschen, dem Leben entgegenzutreten. Der museale Raum ist ein tableau vivant.
„EMILIE: Wann ich zum ersten Mal daran gedacht habe? Keine Ahnung. Ich habe nicht wirklich daran gedacht; ich habe mich plötzlich ausgestopft gefühlt, ganz einfach. Man unterstellt mir, ich wolle mich verewigen. Erhalten und so Zeug. Ne. Ich will nur durchführen, was ich eh schon lange bin. Ausgestopft sein, heisst leer sein.“ (Aus: „Vorläufig Ausnahme“)

Meetroy & Burckhardt sind Livia Schoeler und Renata Burckhardt. Schoeler wuchs in Basel auf und studierte Szenische Künste in Hildesheim. Mit ihrer Inszenierung von Renata Burckhardts Text "Der Tod liegt in der Sonne und bräunt sich" kam es zu einer ersten Zusammenarbeit.

Produktionsleitung: Livia Schoeler, Renata Burckhardt
Regie: Livia SchoelerText: Renata Burckhardt
Spiel: Julia Maurer, Cathrin Störmer, Silvester von Hösslin
Dramaturgie: Margrit Sengebusch
Bühnenbild: Simon Husslein
Komposition, Musik: Samuel Wettstein
Technik/Licht: Anahí Perez
Assistenz: Ralph Tharayil

Theater ROXY
Freitag, 18.9., 20.00 Uhr
Samstag, 19.9., 17.00 Uhr
Montag, 21.9., 20.00 Uhr

Probefoto Claude Giger



„Revolver-Traum“ von Lola Arias
cadartin produktione
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Lola Arias’ Theaterstück „Revolver-Traum“ sind Bekenntnisse einer 16-Jährigen und ihres 46-jährigen Liebhabers. Das Stück entzieht uns den sicheren Boden einer gemeinsam erfahrbaren Welt. Betroffen von einem quartierweiten Stromausfall, begleitet von einem blinden Concierge und konfrontiert mit dem Tod als einzige Sicherheit, mutet die Welt kalt und absurd an. Scheinbar ohne Verbindungen zum Gestern wird der Sex zum Freiraum, der die Fäden zusammenhält: Sie hat sich in den Kopf gesetzt, die Liebe zu prüfen. Er glaubt, sie hätte ihn längst verlassen. Sie reden sich um Kopf und Verstand – ob dies Konsequenzen nach sich zieht, entscheidet ein vor Tagesanbruch geschenkter Revolver.
In „Revolver-Traum“ ist jede Intimität schutzlos und die vermeintliche Wirklichkeit sackt zwischen die verschiedenen Perspektiven. Der Zuschauer wird zum Voyeur eines One-Night-Stands und entdeckt die Resistenz von Träumen im Wachzustand. Niemand kann sicher sein, ob er wach ist oder schläft.

Charlotte von Bausznern (cadartin produktionen) inszeniert "Revolver-Traum", einen Text von Lola Arias. cadartin produktionen wurden 2007 von der Kostümbildnerin Susanne Ehrenbaum und Regisseurin Charlotte von Bausznern in Zürich gegründet. Beide arbeiteten unter anderem als Kostüm-, bzw. Regieassistentin am Theater am Neumarkt oder für diverse freie Produktionen wie für Dominik Flaschka am Theater am Hechtplatz oder die Gruppe mikeska:plus:blendwerk.

Produktionsleitung und Regie: Charlotte von Bausznern
Spiel: Christian Kerepeszki (Er) und Esther Becker (Sie)
Bühne: Peter Meier
Kostüm: Susanne Ehrenbaum
Licht: Minna Heikkilä 

Rechte „Verlag der Autoren“

Unterstützt von der Georges und Jenny Bloch-Stiftung

raum33
Samstag, 19.9., 19.00 Uhr
Dienstag, 22.9., 20.00 Uhr
Mittwoch, 23.9., 20.00 Uhr

Probefoto Claude Giger