1. Allgemein
1.1 Die Programmgruppe überprüfte in einer kritischen Reflexion die gemeinsame Unternehmung TREIBSTOFF 09. Das Feedback gibt gegenüber dem Fachausschuss Theater & Tanz BS/BL, den Sponsoren, der Öffentlichkeit, den Gruppen sowie den Medien Auskunft und Rechenschaft über Verlauf und Auswirkung von TREIBSTOFF 09 und leitet notwendige und sinnvolle Kurskorrekturen für die vorgesehene 5. Auflage von TREIBSTOFF ein.
1.2 Die individuellen Rückmeldungen innerhalb und ausserhalb der Programmgruppe zeichnen ein sehr positives Bild von TREIBSTOFF 09. Die grundsätzliche Zielsetzung der „Plattform“-Initiative stuft man – mehr noch als bei den vergangenen drei Ausgaben von TREIBSTOFF – als erreicht ein. Die Aktivitäten der einzelnen Gruppen und ihrer Mitglieder waren, was Intensität und Resultat angeht, naturgemäss unterschiedlich, aber allesamt erfreulich; die inhaltlichen, formalen sowie personellen Belange können in Zukunft noch bewusster gefördert werden.
1.3 Die Programmgruppe ist überzeugt, dass sich nach vier TREIBSTOFF-Ausgaben eine Fortsetzung dieser Plattform aufdrängt, um die angebahnte und festgestellte Nachhaltigkeit zu konsolidieren.
2. Zusammenarbeit der Programmgruppe
2.1 Die Zusammenarbeit unter den sechs Mitgliedern und die Arbeitsabläufe waren sinnvoll und effektiv. Die Programmgruppe traf sich mehr mehrmals zu Sitzungen und Arbeitsgesprächen. Die Arbeitsaufteilung, die Aufgaben und die Kompetenzzuteilungen können für die Auflage 2011 aufgrund der Erfahrungen weiter verbessert werden.
2.2 Die Zusammenarbeit zwischen dem Projektleiter Christoph Meury und dem Geschäftsleiter Fredy Heller war sehr effektiv; die beiden trafen sich zur gemeinsamen Absprache und Planung ausserhalb der Programmgruppe mehr als ein Dutzend Mal.
3. Zum Programm: Vorarbeiten / Ausschreibung / Auswahl
3.1 Das Auswahlverfahren für die Ausgabe 2009 hat sich sehr bewährt: Der Ausschreibungstext wurde ab Spätsommer 2008 zur Veröffentlichung freigegeben (> Behörden, Institutionen, Institute/ Schulen/ Medien/ interessierte Kreise); in der ProgrammZeitung erschien er als Inserat in der Juli/August- und in der September-Ausgabe.
3.2 Die Abgabe der Projekteingaben wurde auf Ende September 2008 angesetzt, damit genügend Zeit für Rücksprachen, Visionierungen und Einholen von Zusatzinformationen blieb. Nach einer ersten Sichtung der 52 Eingaben (eine erfreulich hohe Zahl, welche die Bedeutung der Plattform TREIBSTOFF illustriert) wurden zwölf Gruppen resp. deren VertreterInnen zu Gesprächen eingeladen. Nach diesen, zwei Halbtage dauernden Besprechungen wurden schliesslich 7 Gruppen für die Teilnahme bei TREIBSTOFF 09 ausgewählt.
Ende Januar 2009 gingen die definitiven Zusagen an diese sieben Gruppierungen; so blieb diesen genügend Zeit für ihre internen Abklärungen und die entsprechenden Vorarbeiten.
Für die Ausgabe 2011 ist vorgesehen, interessierte Kreise (> Schauspielschulen, Institutionen, Verbände) im Vorfeld noch gezielter anzugehen und anzusprechen, um diese über die Plattform TREIBSTOFF zu informieren und sie so für eine Teilnahme zu interessieren.
3.3 Als bedeutungsvoll wird die Tatsache angesehen, dass die Mitglieder der Programmgruppe für Auswahl und Durchführung der Theaterprojekte zuständig sind; das garantiert einen verantwortungsvollen, professionellen Umgang mit diesen Projekten.
4. Die Theaterproduktionen / Publikumspreis
4.1 Einleitend ist festzuhalten, dass bei den sich für TREIBSTOFF 09 zusammengefundenen Gruppen 72 direkt beteiligte Theaterschaffende in allen Bereichen und Sparten involviert waren; zudem waren bei „Chris Crocker“ noch ein Chor von 20 Personen und bei „Wilde Herzen“ rund ein Dutzend Nebenrollen beteiligt.
Die sieben Produktionen werden insgesamt als sehr gute Auswahl und als vielseitiger, breitgefächerter, bemerkenswerter Querschnitt der jungen Theaterszene eingestuft. Dabei wird die Mischung aus jungen/neuen und in gewissem Sinne erfahrenen Theaterschaffenden als sinnvoll und belebend eingeschätzt. TREIBSTOFF 09 wird als die bislang interessanteste und ergiebigste Ausgabe taxiert.
Die Erfahrung aus TREIBSTOFF 04, 05 und 07 (> exakt auswählen und nachfragen) hat sich positiv ausgewirkt. Erstmals wurde TREIBSTOFF auch als Festival wahrgenommen.
4.2 Der „Basler Bezug“ (Theaterschaffende aus der Region Basel oder mit Wurzeln in Basel) war in den Ausgabe 04, 05 und 07 nur bedingt spürbar. Die Programmgruppe stellt mit Genugtuung fest, dass dieser in der Ausgabe 09 ausgeprägt war, waren doch etliche TeilnehmerInnen dabei, welche ihren Wohnsitz in Basel haben oder von da stammen. Somit lässt sich festhalten, dass das Bewusstsein bei den Theaterschaffenden für das Theatergeschehen in der Region geschärft wurde und dass die Ausgabe 09 die Bedeutung der freien Theaterszene in Basel und in der Region gesteigert hat.
4.3 Die Güte der Produktionen wird von der Programmgruppe entsprechend der individuellen Vorlieben und Voraussetzungen unterschiedlich, aber grundsätzlich als sehr erfreulich eingestuft. Einigkeit besteht darin, dass alle Produktionen ein hohes Mass an eigenständiger, künstlerischer Ausstrahlung zeigten.
4.4 Fazit: Das Coaching der Gruppen im Vorfeld und bei der konkreten Arbeit an den Produktionen (Einsicht in die Bühnenarbeit, Probenbesuche) kann für TREIBSTOFF 2011 noch gezielter und effektiver geplant und betrieben werden.
4.5 Als günstig erwies sich auch diesmal die Verschiedenartigkeit der Bühnen für die unterschiedlich gearteten Produktionen.
4.6 Die Kommunikation mit den Gruppen via Telefonate, Mails und Newsletter (> fünf an der Zahl) war effektiv. Auch bezüglich Proben resp. Probenräume klappten die Zuordnungen und Belegungen. In diesem Zusammenhang sei die unkomplizierte Zusammenarbeit mit Frau Kupferschmid bezüglich Proberaum Liestal erwähnt und verdankt.
4.7 Publikumspreis: Der erstmals vergebene Publikumspreis geht an die Produktion „Othello. Ich bin nicht, was ich bin“. Die Programmgruppe freut sich über diese Vergabe an eine sehr eigenwillige, authentische Bühnenarbeit, ist aber gleichzeitig auch befriedigt über die sehr hohe Einstufung der übrigen Produktionen durch das Publikum. Das Theater Roxy plant eine Wiederaufnahme von „Othello. Ich bin nicht, was ich bin.“.
5. Die Spielplanstruktur
5.1 Die neue, verdichtete Spielplanstruktur mit mehreren Vorstellungen an einem Tag und der Konzentration aufs Wochenende wurden sehr gut aufgenommen, was sich an der erhöhten Zuschauerzahl im Vergleich zu den letzten Jahren zeigt. Die neu eingeführten Marathontage bedürfen noch der vermehrten Aufmerksamkeit des Publikums wie auch der Propagierung.
5.2 Der Startpunkt zum frühen Anfang-September-Termin hat sich auch in diesem Jahr als richtig erwiesen. Die Programmgruppe ist nämlich überzeugt, dass nur mit diesem frühen Beginn die Exklusivität des Theatersaison-Starts genutzt werden kann. Zudem – und das ist der wichtigere Aspekt – können nur so vor Ort, d. h. in den drei Theatern, eine effiziente Vorbereitungszeit, adäquate Produktionsbedingungen und Probemöglichkeiten-/räume garantiert werden.
6. Treffen / gegenseitige Besuche
Ein Treffen aller Beteiligten und Gruppen im Rahmen von TREIBSTOFF 09 wurde im Vorfeld in Form eines Welcome Day in der Kaserne realisiert; die Beteiligung war sehr rege – bei schönsten Wetterverhältnissen.
Die gegenseitigen Besuche der Vorstellungen durch die Mitglieder der auftretenden Gruppen war erfreulich, durch den gedrängten Spielplan aber auch notgedrungen erschwert.
7. Nachhaltigkeit
Eine wesentliche Absicht und Zielsetzung von TREIBSTOFF ist es, Nachhaltigkeit zu erzielen und zu erzeugen. In diesem Sinne und unter diesem Aspekt können hier diesbezügliche Erfolge aufgelistet werden:
7.1 In Folge von TREIBSTOFF 04:
– Die Kaserne Basel zeigte die Produktion „Kopie“ (Regie Dominique Müller) in einer Wiederaufnahme im April 2005; zudem war das Stück in der engeren Auswahl für das Festival „Politik im freien Theater“/ Nov. 2005 in Berlin.
– Unter dem Namen „TLÖN“ etabliert sich jetzt die junge Formation um Dominique Müller in Basel und hat am 3. und 11. März 2006 in der Kaserne Basel ihre neue Produktion „Verunsicherung“ uraufgeführt.
– Die Produktion „Zweilagig“ (Regie Norina Nobashari) wurde in den Saisons 2004/05 und 2005/06 im Theater an der Winkelwiese in Zürich und im Casinotheater Winterthur gezeigt.
– Hannah Steffen zeigte im Okt./Nov. 2005 im Theater Roxy „Kinder der Nacht“ nach Jean Cocteau; dies als Folgeproduktion ihrer Regiearbeit bei „Bevor ich die Welt rette, muss ich noch ...“
– „Charlotte sagt: fliegen“ (von Tine Rahel Völcker, Regie Tatjana Mischke), das in einer inszenierten Lesung gezeigt wurde, hatte im Oktober 2005 am Stadttheater Mannheim seine Uraufführung.
7.2 In Folge von TREIBSTOFF 05
– „Verschwörung Kubelka“ (von Philine Velhagen und Barbara te Kock) wurde vom 22.9. bis 30.9.2005 in München im „Pathos Transporttheater“ gezeigt.
– Sarah-Maria Bürgin zeigte „smoke fish“ vom 28. September bis 2. Oktober 2005 im „tojo“ in Bern sowie vom 19. bis 22. Oktober 2005 im Theater an der Winkelwiese in Zürich – das sind als respektable Auswertung total 12 Vorstellungen!
– Zudem zeigte Sarah-Maria Bürgin „smoke fish“ nochmals am 19. und 20. Mai 2006 im Theater Roxy.
7.3 In Folge von TREIBSTOFF 07
– Im „tojo Theater“, Bern: 26., 28. und Sa 29. September 2007: „Jumbo Royal“ Theater-Performance von Paraform & Queens of Evil
– Ein Projekt von „Rockplastics“ in „Politik im Freien Fall“ in Köln
– „one hit wonder“ mit der neuen Produktion RockplastiX im Rahmen des AUAWIRLEBEN-Festivals, Bern/ Mai 2008
– „Risikoathleten CH“/ mamouchi > Gastspiel am Theater in Freiburg i. Br., 2007
7.4 In Folge von TREIBSTOFF 09
– „Othello. Ich bin nicht, was ich bin.“ > Wiederaufnahme im Theater Roxy, prov. Ende April 2010; Kontakte betr. Gastspiele zu: Südpol Luzern und Rote Fabrik Zürich; im Gespräch mit den Sophiensaelen Berlin und mit dem Schauspiel Köln
– „Imitation of Life“ > Gastspiel im Hebbel am Ufer in Berlin vom 29.10.-1.11.2009; dazu als Option in der Gessnerallee Zürich für April 2010; dazu als Option in der Tuchlaube in Aarau, im Rahmen des Festivals KUNSTEXPANDER - Festival für Grenzüberschreitungen im Herbst 2010; Interessensbekundungen zudem vom Mousonturm in Frankfurt und vom PAZZ - Performing Arts Festival in Oldenburg
– „Chris Crocker gastierte im Theater der Künste in Zürich vom 1.-3.10.2009
_ „Tri Tri Tripli“ > im Gespräch mit uniT/Theater am Lend in Graz
– Weitergehende Gastspiele/ Folgeprojekte wie auch neue Produktionen / Konstellationen und Formationen sind in Basel und anderswo vorgesehen.
8. Behörden
8.1 Der Kontakt und die Zusammenarbeit „bei Bedarf“ via Sitzungen, Newsletter, Telefonaten und Mails mit den Behörden, insbesondere mit Niggi Ullrich/ „kulturelles BL“, hat den Vorgaben entsprechend funktioniert.
8.2 Die Beteiligung und Mitarbeit von Heidi Fischer als Delegierte des FA Theater & Tanz BS/BL hat sich in Bezug auf Transparenz wiederum als günstig erwiesen. Heidi Fischer war an allen Sitzungen anwesend.
Die Programmgruppe wünscht sich allerdings eine noch intensivere Begleitung der Mitglieder des FA Theater & Tanz BS/BL durch vermehrte Besuche der einzelnen Vorstellungen.
9. Öffentlichkeitsarbeit / Medien / Websites
9.1 Die Zusammenarbeit mit den Medien gestaltete sich positiv: Vor allem die Basellandschaftliche Zeitung garantierte eine sinnvolle, zusammenhängende Betreuung und Berichterstattung, was eine inhaltlich kompetente Begleitung mit Grundsatzberichten und Kritiken aller sieben Uraufführungen zur Folge hatte.
Ein Medienspiegel mit den erschienenen Berichterstattungen, der allen Involvierten zugestellt werden wird, wird Ende November vorliegen.
9.2 Leider ist es auch bei TREIBSTOFF 09 nicht gelungen, die Berichterstattung der überregionalen Medien (insbesondere der übrigen Schweiz) zu intensivieren; einzig die Badische Zeitung, das Oberbadische Volksblatt, die Radiostationen DRS und Dreieckland, sowie die Zeitschrift Musik & Theater haben (zum Teil nur sporadisch) berichtet. Für die Festivalausgabe 2011 soll diese überregionale Berichterstattung verstärkt angestrebt werden.
9.3 Die neu aufgeschaltete Website www.treibstoff-theatertage.ch hat sich als Bindeglied zwischen der Programmgruppe, den Gruppen und der Öffentlichkeit bewährt. Sie wird weiterhin als Auskunftsportal für die Weiterführung von TREIBSTOFF dienen.
Der ebenfalls neu installierte Blog unter www.treibstoff.twoday.net kann und muss als Arbeitsinstrument noch intensiver ge- und benutzt werden.
10. Werbung: Postkarte / Plakate / Programmheft
Die getroffenen „gewichtigen“ Werbemassnahmen werden als sehr wirksam eingestuft.
Eine Erhöhung des Plakataushangs in der Stadt wurde realisiert, das Inseratevolumen bei der ProgrammZeitung, der Basler Zeitung und der Basellandschaftlichen Zeitung wurde belassen.
11. Publikum / Gäste
11.1 Das Interesse des Publikums war vorhanden; eine deutliche Steigerung der Besucherzahlen gegenüber 2007 ist spürbar. Die 1550 Besucherinnen und Besucher (das sind durchschnittlich über 70 bei insgesamt 21 Vorstellungen) haben Sinn und Zweck und vor allem den Bedarf der Plattform „TREIBSTOFF“ bestätigt. Anzumerken ist dabei, dass die Zuschauerkapazitäten für drei von sieben Produktionen im (neuen) Untergeschoss des Theaters Roxy und im raum33 unter der durchschnittlichen Zuschauerquote lagen.
11.2 Die intensivierte Einladung an (Theater-)Fachleute hat sich ausgewirkt, besuchten doch etliche dieser Fachleute aus der übrigen Schweiz TREIBSTOFF 09. Besonders erfreulich waren die Besuche aus dem Ausland: gut ein Dutzend Theaterfachleute besuchten als Gäste TREIBSTOFF 09. Dieses Interesse ist besonders wichtig im Hinblick auf mögliche weitere Engagements der an TREIBSTOFF 09 engagierten Gruppen. Der Pro Helvetia gebührt dabei der Dank für die Übernahme der Übernachtungskosten der Auslandgäste.
12. Sponsoring
Der Zuspruch der Sponsoren war wohlwollend, grosszügig und unkompliziert – ihre Betreuung dementsprechend unaufwändig. Die Programmgruppe wünschte sich das Interesse und Engagement der Geldgeberinnen und -geber allerdings auch in vermehrten Besuchen der Aufführungen und entsprechenden Rückmeldungen an die Programmgruppe.
13. Rechnung / Bilanz
13.1 Das Budget ist eingehalten worden. TREIBSTOFF 09 weist Ende des Jahres eine ausgeglichene Bilanz aus und macht eine Reserve für den Ausgabenbedarf im Überbrückungsjahr 2010 und eine Rückstellung für die Ausgabe 2011 möglich.
13.2 Die Billette-Einnahmen erfolgten in der erwünschten Höhe. Die budgetierten Einnahmen wurden erreicht; besonders die Kaserne-Ticketseinnahmen wurden deutlich gesteigert, auch weil da die publikumsintensiven Produktionen stattgefunden haben.
14. Dankeschön
14.1 Die Verantwortlichen von TREIBSTOFF 09 bedanken sich beim Fachausschuss Theater & Tanz BS/BL, bei den Sponsoren Pro Helvetia, GGG Basel, MIGROS-Kulturprozent, MBF Foundation, Jacqueline Spengler Stiftung, Ernst Göhner Stiftung und bei zwei nicht genannt sein wollenden Stiftungen. Ohne deren finanzielle und ideelle Unterstützung wäre TREIBSTOFF 09 nicht über die Bühnen der Kaserne Basel, des Theaters ROXY und von raum33 gegangen.
14.2 Ebenso bedankt sich die Programmgruppe bei den Medienleuten für die geleistete Öffentlichkeitsarbeit.
14.3 Die Programmgruppe bedankt sich gleichfalls bei allen guten Geistern hinter den Bühnen und in der Administration der drei Spielstätten für ihren unentbehrlichen Einsatz. Namentlich erwähnt seien die Techniker Andreas Rasche und seine Crew in der Kaserne, Marco Gianini im Theater Roxy und Jens Seiler im raum33. Einen besonderen Dank verdient Isabelle Schubiger vom Büro Kaserne für die Abwicklung der Vorverkäufe der Marathontage sowie der Treibstoff-Fotograf Dominik Labhardt für seine professionelle Begleitung.
14.4 Last but not least bedanken sich Christoph Meury, Carena Schlewitt, Tobias Brenk, Monika Neun, Lukas Holliger, Heidi Fischer und Fredy Heller sehr herzlich bei allen Involvierten auf, vor und hinter den Bühnen der bei TREIBSTOFF 09 aufgetretenen Gruppen für ihr Engagement und ihre Begeisterung, ihre Ideen und künstlerischen Intentionen.
Namens der Programmgruppe: Christoph Meury und Fredy Heller
Birsfelden/ Basel, den 9. Oktober 2009
Die Programmgruppe TREIBSTOFF 09:
Christoph Meury, Leiter Theater Roxy; Projektleitung
Carena Schlewitt, Leitung Kaserne Basel
Tobias Brenk, Künstl. Assistent Kaserne Basel
Monika Neun, Leiterin raum33 und Regisseurin
Lukas Holliger, Autor
Heidi Fischer, Delegierte Fachausschuss Theater & Tanz BS/BL